
Das Team
Andreas Kaufmann - 30.12.1987Student Montanuniversität, Studienrichtung Metallurgie
Persönliches:
Da ich seit meiner Geburt in Leoben wohne, glaube ich ziemlich genau zu wissen, was den Jugendlichen in Leoben fehlt, und wo sie der Schuh drückt. Mir ist zwar bewusst, dass man als einzelner nicht die Welt verändern kann, gemeinsam mit einem guten Team, wie der ÖVP Leoben, kann man aber zumindest seine Heimat zum positiven verändern.
Und da für mich die Steigerung der Lebensqualität für uns junge Leobner, im Vordergrund steht möchte ich mich auch vor allem dafür einsetzen. Unter einer besseren Lebensqualität verstehe ich zum Beispiel die Infrastruktur auf den Spielplätzen für unsere jüngsten, den Ausbau und die Renovierung der Jugendzentren Spektrum und Nethouse, eine Top-Ausstattung für die städtischen Schulen, sowie die Förderung von Lokalen, damit wir Jungen auch Orte zum Feiern haben.
Peter Pulm - 26 JahreStudent Montanuniversität, Studienrichtung Werkstoffwissenschaften
Stadtteil: Innenstadt
Persönliches:
Seit Herbst 2004 bin ich Student an der Montanuniversität und habe Leoben in dieser Zeit schätzen und lieben gelernt. Als ehemaliger Vorsitzender der ÖH Leoben habe ich mich an vorderster Front für den Ausbau der Uni, die Hebung der Studierendenzahlen und den Erhalt der Kunststofftechnik in Leoben eingesetzt. Im Leobner Gemeinderat möchte ich erreichen, dass das Kultur-, Freizeit- und Bildungsangebot für junge Menschen massiv ausgebaut wird, damit die Jugend in Zukunft in der Stadt bleibt und junge Studierende weiter zahlreich in unsere schöne Stadt strömen.
Für die bisherige Stadtregierung waren die Anliegen der Jugendlichen stets nachrangig. Das wollen wir mit dem jungen Team der ÖVP ändern.
Daniel Kersche - 25 Jahre Student Montanuniversität, Studienrichtung Industrieller Umweltschutz
Werkstudent Stahl- und Walzwerk Marienhütte Graz (Teilzeit)
Persönliches:
Seit Herbst 2005 studiere ich an der Montanuni Leoben. Um meinen Eltern nicht zu sehr zur Last zu fallen, arbeitet ich seit Sommer 2006 Teilzeit im Stahl- und Walzwerk Marienhütte Graz. Schon in jungen Jahren begann ich mich für Politik zu interessieren und so fand ich schließlich zur JVP-Leoben. Als geborener Kärntner hat er genug von unaufrichtiger Parteipolitik, die dem Bürger Geld mit der einen Hand schenkt nur um es ihm hinter seinem Rücken mit der anderen Hand in Form von neuen Steuern , Streichung von Sozialleistungen oder korrupten Bankmachenschafften (HYPO, BAWAG…) wieder zu nehmen. Ich stehe daher für eine ehrliche Politik, die sagt was gesagt werden muss, anstatt nur zu versuchen, dem Wähler mit unseriösen Versprechen gefallen zu wollen.
Dominik Dobaj - 10.12.1984Student Karl Franzens Universität Graz, Studienrichtung Molekular und Mikrobiologie/Humangenetik, Geographie
Persönliches:
Als gebürtiger Leobener, der hier aufgewachsen und zur Schule gegangen ist, ist es mir ein Anliegen nun auch für die nachkommenden Jugendlichen in Leoben ein offenes Ohr zu haben und perfekte Rahmenbedingungen für zukünftige Generationen zu schaffen.
Ich hätte gerne mehr Sportliche Aktivitäten und Sportmöglichkeiten in Leoben. Außerdem wünsche ich mir endlich ein Asia-Spa, das für ALLE Leobener da ist, wie es die frühere Au auch war. Die Aussage, dass diejenigen die es sich nicht leisten können, nach Niklasdorf oder ins Freibad Donawitz fahren sollten, lasse ich nicht gelten. Das reine Hallenbad und der Pools-Bereich gehören endlich getrennt verrechnet um die Eintrittspreise damit deutlich zu verringern und den verschiedenen Interessen somit Rechnung zu tragen. Mit Sommer 2011 kommt es nun endlich zu etlichen Verbesserungen, die gerade Jungfamilien und Kinder betreffen. Auch eine Familiensaisonkarte gibts es ab jetzt . Wir hoffen, dass die positiven Veränderungen kein Ende finden.
Mit einer Veranstaltungshalle, wie es sie fast in jeder größeren Stadt gibt, würden wir den Grundstein für internationale Messen, Konzerte, Ausstellungen und div.anderer Veranstaltungen schaffen.
Leider wurde uns von der Bürgermeisterpartei ein gratis W-LAN am Hauptplatz abgeleht mit der Begründung, dass es nicht finanzierbar sei. Ganz ehrlich : Eine zu billige Argumentation !
Marlene Vukmanic - 20 Jahre Studentin TU Graz, Studienrichtung Informatik
Persönliches:
Schon immer konnte ich nicht nur zuschauen, wie die Dinge geschehen, sondern wollte diese aktiv mitgestalten. Mir war wichtig, dass auf Worte auch Taten folgten, doch genau diesen Aspekt vermisste ich so oft. Aus diesem Grund beschloss ich schon sehr früh Projekte selber in die Hand zu nehmen und in der Schülervertretung tätig zu sein. Diese Motivation bewegt mich auch heute noch, mich mit Freude für junge Leute einzusetzen.
Mit der JVP in Leoben bin ich mir sicher, dass endlich wieder frischer Wind in unseren Alltag kehrt. Es ist Zeit, dass für uns Jugendliche ein umfangreiches Veranstaltungsangebot auf der Tagesordnung steht. Günstige und jugendfreundliche Preise bei sämtlichen Kultur- und Sporteinrichtungen müssen zur Selbstverständlichkeit werden und vor allem ist es wichtig, dass auch der Jugend endlich Gehör verschafft wird.
Deswegen freue ich mich zusammen mit der JVP Leobens Zukunft zu gestalten und ein lautes Sprachrohr für junge Stimmen zu sein!
Thomas Prasthofer - 09.03.1989Student Karl Franzens-Universität Graz, Studienrichtung Jus
Persönliches:
Während meiner rund 21 Lebensjahre ist in Leoben viel passiert, Gutes wie Schlechtes. Man denke etwa an den Umbau des Hauptplatzes, der zweifellos eine Bereicherung darstellt; auf der Kehrseite ist dagegen Größenwahnsinniges wie das Asia-Spa zu verzeichnen. Allen diesen Projekten ist aber abseits ihrer Qualität eines gemeinsam: Die SPÖ, in ihrem Selbstbild als Sozialistische Leobener Einheitspartei konzipiert und im Grunde bestehend aus 3 bis 4 Personen, die wirklich etwas zu sagen haben und nicht als reine Kopfnicker beschäftigt werden, benötigte zu deren Verwirklichung wenig Mithilfe, geschweige denn Zustimmung irgendeiner Opposition. Angesichts der Mehrheitsverhältnisse ist auch eine effiziente Kontrolle der Mehrheitspartei und ihrer Vorgangsweise kaum möglich.
Neben der (für uns und nur für uns!) selbstverständlichen Jugendpolitik liegt genau hierin mein großes Bestreben und auch die Wurzel meines Engagements in der (Jungen) ÖVP: Die undemokratischen und arroganten Methoden der SPÖ müssen unterbunden werden! Dies wiederum führt nur über eine deutliche Stärkung der Opposition, innerhalb welcher die Leobener VP als einzig breit aufgestellte und sachlich kompetente Partei eine Führungsrolle übernehmen muss.
Florian Lerchbammer - 26.07.1991Persönliches:
Mit den ersten Berührungen der Politik, begann mein Interesse des Mitbestimmens. An zu vielen Stellen wollte ich von klein auf etwas geändert wissen, was auch der Grund war, mich in der JVP zu engagieren.
Aus purer Überzeugung bin ich zu den „Schwarzen“, weil ich mich mit deren Prinzipien identifiziere - nicht zuletzt will ich deswegen in der politischen Landschaft (Leoben) etwas verändern und die Lebensbedingungen für alle verbessern - speziell für die Jugend. Mit der ÖVP sehe ich mich dazu auf dem richtigen Weg.
Die Schulzeit verbrachte ich in der HTL Leoben im Zweig Wirtschaftslogistik (Matura im Juni 2010) und absolviere gerade die Einjährige-Freiwilligen Ausbildung beim Bundesheer.
Ich treibe gern und viel Sport, bin begeisterter Team-Sportler und seit der Gemeinderatswahl 2010 aktiv bei der JVP Leoben, deren Geschicke ich seit April 2011 als geschäftsführender Obmann leite.
Reinhard Lerchbammer - 15.1.1993Maturant BG/BRG Leoben
Persönliches:
Mich verbindet viel mit der Stadt Leoben, da ich hier geboren wurde und hier auch meine ganze
Jugend verbracht habe. Derzeit besuche ich die Matura- Klasse des BG/BRG Leoben neu und befinde mich
auf bestem Wege diese erfolgreich zu absolvieren.
Nach der Matura werde ich den Präsenzdienst ableisten und danach an der Montanuniversität Leoben
zu studieren beginnen.
In meiner Freizeit betreibe ich Sport und spiele seit ich 12 Jahre alt bin Handball. Wochenends
findet man mich bei Juri Union Leoben im Einsatz oder mit meinen Freunden im Leobener Nachtleben.
Der JVP bin ich beigetreten, weil mich mit ihren Vorstellungen identifizieren kann und ich mich dort
für die Leobener Jugendlichen engagieren kann. Hier kann ich Anliegen vertreten und versuchen sie
umzusetzen.
Luise Fellner - 31.12.1992Persönliches:
In diesem Jahr habe ich damit begonnen mich in der JVP Leoben zu engagieren, da es ein großer Wunsch von mir ist, dass sich mehr Jugendliche für die Politik begeistern. Ich bin auch in der Landesschülervertretung Steiermark und Schülerunion tätig und habe dort erfahren, dass auch andere Jugendliche mehr für die Politik begeistern. Mein Wunsch ist es, dass unsere Stadt Leoben zugänglicher für Jugendliche wird, ob das jetzt mit Sportplatz, Musikveranstaltungen oder diversen anderen Events ist, bleibt offen.
Ich möchte den Jugendliche bei uns zeigen, dass es sich auszahlt, wenn man sich für etwas einsetzt und hoffe, dass viele meinem Beispiel folgen werden.
Angela Pirker - 17.10.1991Persönliches:
Ich komme aus St.Michael, wo es leider (noch) keine Ortsgruppe der JVP gibt. Ich denke, dass ich dadurch auch die Interessen anderer Jugendlicher aus Leoben-Umgebung besser verstehen und vertreten kann. Ich habe mich schon immer sehr für politische Angelegenheit interessiert und ich finde es sehr wichtig, dass man seine politischen Rechte auch wahrnimmt.
Die Interessen junger Menschen werden in der Politik leider sehr oft vergessen. Auch in Leoben stehen meist die Anliegen einiger weniger im Mittelpunkt, die sich nicht darum kümmern, was sie mit ihren Aktionen für Konsequenzen für die Zukunft und somit für uns Jugendliche verursachen. Gerade deshalb finde ich es wichtig, dass vor allem Jugendliche sich für Politik interessieren und sich auch engagieren, denn nur so können wir etwas ändern und verbessern.
Ich denke, dass in Leoben noch einiges getan werden kann, um die Lebensqualität von Jugendlichen zu verbessern. Es liegt jedoch an jedem Einzelnen, auch dafür zu sorgen dass es Verbesserungen gibt! Ich bin mir sicher, dass die JVP nicht aufhören wird, sich für die Anliegen der Jugendlichen einzusetzen und auch noch einiges durchsetzen können wird.
Michael Prasthofer - 18.05.1994Schüler BG/BRG Leoben Alt
Persönliches:
Schon immer redete ich gerne und war bei allen Sachen dabei.
So fing auch das Interesse für die Politik an. Nach einigen Jahren reinen Zuschauens wollte ich anfangen, selbst mitzureden und habe dafür die perfekte Organisation gefunden: JVP Leoben. In Leoben ortsansässig engagiere ich mich vor allem dafür, Leoben jugendfreundlicher zu gestalten, was sich aufgrund der veralterten (, monarchieähnlichen) Alleinregierung der SPÖ Leoben als sehr schwierige Aufgabe herausstellte. Doch mit der JVP als Sprachrohr hoffe ich einiges bewirken zu können, um Leoben positiv zu verändern.
Anna Neureiter Persönliches:
Meine Neugier an der JVP wurde durch Angela Pirker geweckt. Politik interessierte mich schon immer, so wollte ich aktiv daran teilhaben und mitwirken, anstatt passiv oft nur zu kritisieren. Denn ich denke, nur derjenige, der bereit ist sich für etwas einzusetzen, kann auch etwas erreichen.
Ich finde manche Themen, die in der Politik umgesetzt und diskutiert werden, völlig unsinnig, weshalb ich bei der JVP bin und diese als mein Sprachrohr nutzen will. Auch möchte ich durch mein politisches Engagement versuchen, diese noch besser zu verstehen und mich damit intensiver auseinander zu setzen.
Mir gefallen die Projekte und Ziele, die die JVP umsetzt und verfolgt sehr gut, und ich halte sie für unterstützenswert. Auch die Gemeinschaft und das Klima finde ich toll - so macht Politik Spaß.
Martin Nuncic - 10.06.1992Ab Oktober Student an der KF-Universität Graz: Studienrichtungen Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre
Persönliches:
Seit nunmehr 3 Jahren bin auch ich berechtigt, mein Wahlrecht als österreichischer Staatsbürger in Anspruch zu nehmen. Es ist keinesfalls so, dass ich mich davor noch nicht für Politik in unserem Land interessiert hätte, doch so richtig setze ich mich erst seit diesem Zeitpunkt damit auseinander.
Der Grund warum es mich erst jetzt zur JVP-Leoben gezogen hat, ist in jedem Fall damit zu erklären, dass diese unter dem neuen Obmann, aber auch durch für mich durchaus interessante Themen wie der Nightline oder dem W-LAN Projekt, einen enormen Schub erlangt hat. Bestärkt durch die oben genannten Gründe, aber auch dem Willen etwas für unsere Gemeinschaft verändern zu wollen, entschloss ich mich diesen August endgültig beizutreten und hoffe durch die ein oder andere Idee einen aktiven Beitrag zu leisten.
Abseits meines politischen Interesses, bin ich begeisterter Sportfan und betreibe auch selbst gerne diverse Sportarten. Des Öfteren findet man mich auf den Leobener Center Courts, im Sommer gerne auch unter Wasser beim Tauchen.
In diesem Sinne: „Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten.“
